Von nun an geht’s bergauf

Der Übergang von der Aue zur höher gelegenen Emsterrasse wird in der naturnahen Aue durch eine markante Geländestufe – der Terrassenkante – gebildet.

Am Fuße der Terrassenkante drückt das Grundwasser an die Oberfläche und es bildet sich ein charakteristischer Randsumpf mit Flachwasserbereichen und Röhrichten.

Der Mensch hat die Emsaue in der Vergangenheit erheblich umgestaltet und natürliche Strukturen wie Flutrinnen und -mulden, Randsümpfe, Uferwälle und Sanddünen beseitigt.

In diesem Bereich wurden diese Auenstrukturen in Teilen wieder hergestellt, um einen naturnahen Querschnitt durch die Aue zeigen zu können.